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Mittelalter Tür Beschlag, geschmiedete Türklink...
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Dieser ganz besondere - nach antikem Vorbild von Hand geschmiedete Beschlag ist ein wirklich mittelalterlicher Blickfang! Der auffallende und besondere Türbeschlag passt fantastisch zu antiken Toren und Türen. Die filigran geformte Schlossrosette ist nach einer original alten Schlüsselrosette aus dem Mittelalter gefertigt. Das historische Original wies die typische alte Öffnung für den Schlüsselbart auf - dieses Stilelement haben wir übernommen - und so schaut der untere Teil eines modernen Schließzylinders nicht störend hervor. Der Schlüssel, aber kann den oberen Teil des Schließzylinders ohne Behinderung drehen. Die wie antik geschmiedeten Eisen Türklinken „Caleta“ sehen überzeugend historisch aus und passen fantastisch auch zu alten Holztoren und Gartentüren. Ein wahrer Blickfang und ideal für die Denkmalpflege! Zur Montage des Türbeschlages im antiken Stil haben wir auch Schrauben im Sortiment: Hochwertige Linsenkopf Messingschrauben, brüniert, für diesen Türbeschlag passend. Diese können Sie mit einem Kostenaufschlag im Auswahlmenü finden. Hinweis zum Einbau des Türbeschlages in eine alte Haustür: Viele historischen Haustüren hatten ein Dornmaß von 10 x 10 mm. Aus diesem Grunde können Sie solch eine Hülse (welche den 8er Dorn auf 10x10 mm verstärkt) ebenso in unseren Angeboten finden und zusätzlich bestellen. Sehen Sie sich die entsprechenden Photos hierzu an. Lieferumfang: 1 Türbeschlag, einschl. Dorn, bestehend aus: 2 Türklinken Caleta + 2 Rosetten Klinke + 2 Rosetten Schloss, Eisen, gewachst (2TK+2DR+2SR-A2147.60-416.60-418.60-PBZ) Maße: Türklinke: Länge 12,5 cm x Breite 6,5 cm x Tiefe 1.4 cm Dornmaß: 8 x 8 mm Drücker-Rosette: 6,5 x 6,5 - Stärke 4 mm Schloss-Rosette PZ+BB: Maße: Höhe 10,5 cm x Breite 7,5 x Stärke 3 mm Gewicht ca.: 0,7 kg Materialbeschaffenheit: Durch den Einsatz hochwertiger Materialien und aufwendiger Handarbeit entsprechen unsere Türgarnituren praktisch einem Original-Beschlag aus dem vergangenen Jahrhundert. Von Hand und wie vor 100 Jahren werden die einzelnen Teile dieser Drückergarnituren hergestellt. Eine liebevolle Nachbearbeitung durch Handschliff Bürsten und Polieren, sowie eine spezielle Oberflächenbehandlung sorgen dafür, dass unsere Beschläge kaum vom antiken Original zu unterscheiden sind. Pflegeempfehlung Zimmertür-Beschlag: Im Innenbereich können die gewachsten Oberflächen der „Antik Eisen“-Beschläge von Zeit zu Zeit mit dunklem Bienenwachs eingerieben und nach dem Trocknen nachpoliert werden. Dieses erhält dauerhaft den angenehm seidenmatt-schimmernden Antik-Charakter des Türbeschlages. Neuware tags: Schmiedeeisen Beschläge, Gartentür Türbeschläge, Haustür, bäuerliche Beschläge, antik, Beschlag alte Haustür, Türbeschlag mit Rosetten, Türklinken historisch, antike Türbeschläge, Drücker-Garnituren Eisen, Mittelalterstil, Stilbeschläge, Türbeschlag, Eisenbeschlag, antike Beschläge mit Rosetten

Anbieter: Handgefertigtes
Stand: 03.12.2020
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Trumpfheller, M: Das deutsche Bauerntum im Spät...
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Erscheinungsdatum: 04.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das deutsche Bauerntum im Spätmittelalter am Abend der Krise, Auflage: 4. Auflage von 1970 // 4. Auflage, Autor: Trumpfheller, Matthias, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bauer // Bäuerin // Mittelalter // Europa, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.12.2020
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Frauenarbeit zur Zeit der Industrialisierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeitende Frauen sind seit Anbeginn der Historiographie bekannt. Ob in der Antike als Näherin, oder im Mittelalter als Bäuerin. Auch die Trennung von wohlhabenden nicht arbeitenden Frauen und armen arbeitenden Frauen ist seit der Antike bekannt. Dazu Butschek: "Erwerbstätigkeit der Frau existierte in den Oberschichten ebenso wenig wie für den Mann." Zur großen Veränderung der Frauenarbeit kam es in Deutschland erst mit der Industrialisierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dieser Wandel vollzog sich nicht in dem Sinne, dass die Mehrheit der Frauen zu arbeiten anfing, denn das taten sie schon vorher, sondern dass sie eine Erwerbsarbeit annahmen, die außerhalb ihres Hauses lag. Erst die Industrialisierung ermöglichte dieses Vorgehen, denn wie Ritter und Tenfelde es beschreiben, sei die Industrialisierung nicht nur quantitativ zu betrachten, als Vermehrung der Massenproduktion, sondern auch qualitativ als Fortschritt in Technik und Produktion. Denn die Industrie gibt es schon sehr lange, aber erst durch die Industrialisierung nahm sie, im Vergleich zur Landwirtschaft, überhand. Der Einschnitt in die Arbeitsweise der Menschen sei so tiefgreifend, dass er auch die gesellschaftlichen Verhältnisse stark beeinflusste. Fällt der Blick nun auf die Gegenwart, so ist die außerhäusliche und bezahlte Arbeit der Frau absolute Normalität. Die Erwerbsarbeit der Frau bildet einen Grundstein ihrer Unabhängigkeit und damit der Emanzipation. Die vorliegende Untersuchung soll daher die Auswirkungen der Industrialisierung auf das weibliche Geschlecht genauer betrachten. Es soll geprüft werden, ob der Wandel der Frauenarbeit von den überwiegend innerhäuslichen Tätigkeiten zu den außerhäuslichen bzw. betrieblichen Tätigkeiten als erster Schritt zur Emanzipation betrachtet werden kann. Die sich daraus ergebende Fragestellung lautet daher wie folgt: Kann die Frauenerwerbsarbeit im Verlaufe der Industrialisierung als emanzipatorischer Fortschritt bezeichnet werden? Die speziellen Unterschiede der Ober- und Unterschicht sollen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Denn obwohl das bürgerliche Frauenbild auch das Ideal des Proletariats war, konnte dieses nicht in die realen Gegebenheiten integriert werden. Für die Analyse ist es daher unumgänglich, die proletarische Arbeiterfrau von der bürgerlichen Erwerbstätigen zu trennen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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